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Sicherheit bei Computerentsorgung | ProCoReX

ProCoReX Europe GmbH

SICHERHEIT · IT-HARDWARE · DATENTRÄGER

Sicherheit beginnt, bevor ein Gerät den Standort verlässt.

Bei der Computerentsorgung ist entscheidend, was auf den Geräten gespeichert ist und wie der Übergang aus Ihrer Kontrolle organisiert wird. Hardware, Datenträger, Übergabe, Transport und Nachweise werden deshalb als zusammenhängender Sicherheitsprozess geplant.

Computerhardware und ArbeitsplätzeSicherheitsprozess
ÜbergabeErfasst und nachvollziehbar.
SicherheitsketteKontrollierte Prozesse.
LogistikAbgestimmter Transport.
NachweiseProjektbezogene Dokumentation.
RISIKEN BEI AUSGEMUSTERTER HARDWARE

Ein Gerät ist aus dem Betrieb – seine Daten sind es nicht automatisch.

Ausgemusterte PCs, Notebooks, Server und mobile Geräte können weiterhin sensible Informationen enthalten. Das gilt auch dann, wenn sie technisch defekt oder bereits aus dem Netzwerk entfernt sind.

Die zentrale Frage: Welche Datenträger verlassen den Verantwortungsbereich – und was soll mit ihnen geschehen?

Überwachte Sicherheitszone mit Kamera
VOR DER ABHOLUNG KLÄREN

Vier Sicherheitsfragen, bevor Hardware den Standort verlässt.

01
Welche Geräte gehen raus?

Gerätearten, Stückzahlen und Standorte bestimmen die organisatorische Vorbereitung.

02
Welche Speicher sind enthalten?

HDD, SSD, NVMe, Bänder und integrierte Speicher passend einordnen.

03
Was ist mit den Datenträgern vereinbart?

Weiterverwendung, Ausbau, Löschung oder physische Vernichtung ausdrücklich festlegen.

04
Welche Nachweise werden benötigt?

Übergabe-, Zuordnungs- und Vernichtungsnachweise vorab definieren.

Sicherheitszone für Datenträgervernichtung
SICHERHEITSKETTE

Datensicherheit endet nicht am Gerät.

Entscheidend ist die kontrollierte Kette von Übergabe, Transport und Behandlung bis zur nachvollziehbaren Dokumentation. Eine Abholung allein ist deshalb noch keine Datenträgervernichtung.

ISO/IEC 21964 EINORDNEN

Unternehmenszertifikat und auftragsbezogener Nachweis sind zwei verschiedene Dinge.

ProCoReX verfügt über ein DEKRA-Unternehmenszertifikat nach ISO 21964-3 für den ausgewiesenen Geltungsbereich. Das Zertifikat nennt Schutzklasse 3 sowie die Materialklassen O, T, H und E mit den Sicherheitsstufen O-5, T-6, H-5 und E-5. Welche Sicherheitsstufe im konkreten Projekt eingesetzt wird, hängt vom Medium und vom vereinbarten Schutzbedarf ab.

Schutzklasse 3Im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
O-5 / T-6Für die entsprechenden Materialklassen.
H-5 / E-5Für Festplatten und elektronische Datenträger.
Projektbezogener NachweisGetrennt vom Unternehmenszertifikat.
SICHERE ÜBERGABE

Klare Übergabe statt unklarem Abtransport.

Vor der Abholung sollten Ansprechpartner, Zugänge, Zeitfenster, Gerätebereiche und die Verantwortung für Datenträger feststehen. Zusätzliche organisatorische oder transportbezogene Maßnahmen können projektbezogen vereinbart werden.

ProCoReX Geld- und Werttransporter
Ansprechpartner festlegen
Zugänge und Zeitfenster abstimmen
Datenträgerverantwortung klären
Nachweise vorab definieren

Sicherheit braucht überprüfbare Standards.

DEKRA Prüfzeichen
DEKRA · ISO 21964-3Unternehmenszertifizierung im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
GDD Mitgliedslogo
GDD-MitgliedFachlicher Austausch zu Datenschutz und Datensicherheit.
ISO/IEC 21964Aktuelle Normeinordnung.
Schutzklasse 3Im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
DokumentationProjektbezogene Nachweise je Auftrag.

Sicherheitsanforderungen für Ihren IT-Bestand festlegen.

Beschreiben Sie Gerätearten, Mengen, Standorte und gewünschte Datenträgerbehandlung. Daraus lassen sich die relevanten Sicherheits- und Dokumentationsschritte für das Projekt ableiten.