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Ablauf der Computerentsorgung | ProCoReX

ProCoReX Europe GmbH

ABLAUF · ÜBERGABE · DATENTRÄGER · NACHWEISE

Computerentsorgung wird planbar, wenn der Ablauf vorher feststeht.

Ein sicherer IT-Entsorgungsprozess beginnt nicht beim Verladen. Vor der Abholung wird geklärt, welche Geräte den Standort verlassen, welche Datenträger enthalten sind, wie diese behandelt werden sollen und welche Nachweise am Ende benötigt werden.

Notebooks und Laptops auf Rollwagen für die IT-EntsorgungVom Bestand bis zum Nachweis
Bestand klärenGerätearten, Mengen und Standorte.
Datenträger festlegenWeiterverwenden, löschen oder vernichten.
Abholung planenZugänge, Zeitfenster und Übergaben.
Nachweise definierenProjekt- oder standortbezogen.
VOR DER ABHOLUNG

Hardwarelogistik und Datenträgerbehandlung werden gemeinsam geplant.

Gerade bei größeren Beständen reicht es nicht, nur einen Abholtermin zu vereinbaren. Entscheidend ist, welche Geräteklassen betroffen sind, ob Datenträger eingebaut bleiben oder ausgebaut werden und welche Behandlung für HDD, SSD, NVMe, Bänder oder fest integrierte Speicher vorgesehen ist.

Zusätzlich werden Ansprechpartner, Zugangsbedingungen, Ladewege, Zeitfenster und bei mehreren Niederlassungen die standortbezogenen Mengen erfasst. Dadurch entsteht ein Ablauf, der vor Ort nicht improvisiert werden muss.

Computer auf Rollwagen vor der Übergabe
SECHS SCHRITTE

Vom ersten Bestand bis zum Abschlussnachweis.

01Bestand aufnehmenGeräte, Mengen und Standorte erfassen.
02DatenträgerstrategieAusbau, Löschung oder Vernichtung festlegen.
03Abholung planenZugang, Zeitfenster und Ladeweg abstimmen.
04Hardware übergebenBestände nach vereinbartem Ablauf übernehmen.
05Medien behandelnNur im vereinbarten Leistungsumfang.
06Nachweise abschließenProjekt- oder standortbezogen dokumentieren.
ProCoReX Transportfahrzeug für die IT-Abholung
ÜBERGABE UND TRANSPORT

Die Sicherheitskette beginnt am Übergabepunkt.

Vor Ort sollten Ansprechpartner, Gerätebereiche und Verantwortlichkeiten eindeutig sein. Je nach Projekt werden Bestände strukturiert übergeben und anschließend transportiert. Die Datenträgerbehandlung bleibt dabei an die vorab vereinbarte Projektvorgabe gebunden.

TYPISCHE PROJEKTE

Der Ablauf richtet sich nach Bestand und Situation.

200 PCs oder größere Rollouts

Bestände werden als Projekt geplant: Gerätegruppen und Datenträger definieren, Abholfenster koordinieren und den gewünschten Nachweisumfang festlegen.

Standortauflösung

Begrenzte Zugangszeiten, Rückbau und feste Räumungstermine machen eine getrennte Planung von allgemeiner Räumung und sensibler IT-Übergabe sinnvoll.

Mehrere Niederlassungen

Mengen, Ansprechpartner und Zeitfenster je Standort getrennt erfassen – bei zentraler Projektsteuerung und zusammengeführter Dokumentation.

MEHRERE STANDORTE

Zentrale Koordination, getrennte Übergaben.

Bei Filialen, Niederlassungen oder mehreren Büros werden lokale Mengen und Zeitfenster getrennt betrachtet. Gleichzeitig bleibt die Gesamtplanung zentral. So lassen sich unterschiedliche Ansprechpartner und Übergabetermine mit einer gemeinsamen Projektstruktur verbinden.

Standortbezogene MengenGeräte und Datenträger je Niederlassung einordnen.
Eigene ZeitfensterAbholungen passend zu lokalen Bedingungen planen.
Zentrale AbstimmungEin Projekt statt vieler voneinander getrennter Einzelaufträge.
Nachweise zuordnenDokumentation projekt- oder standortbezogen strukturieren.
FÜR DIE ERSTE ANFRAGE

Diese Angaben reichen für die Ablaufplanung.

Für die erste Einordnung müssen keine sensiblen Dateninhalte übermittelt werden. Entscheidend sind Umfang, Standorte, Gerätearten und die gewünschte Behandlung der Datenträger.

Abholadresse oder Standorte
Gerätearten und Mengen
Datenträgerarten, soweit bekannt
Ansprechpartner und Zugänge
Termin- oder Zeitfenster
Gewünschte Nachweise

Sicherheit braucht überprüfbare Standards.

DEKRA Prüfzeichen
DEKRA · ISO 21964-3Unternehmenszertifizierung im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
GDD Mitgliedslogo
GDD-MitgliedFachlicher Austausch zu Datenschutz und Datensicherheit.
Schutzklasse 3Im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
H-5 / E-5Sicherheitsstufen passend zu Datenträgerart und Auftrag.
DokumentationProjektbezogene Nachweise je Auftrag.

Ablauf für Ihren IT-Bestand festlegen.

Mit Gerätearten, Mengen, Standorten und gewünschter Datenträgerbehandlung lässt sich der nächste sinnvolle Schritt für Ihr Projekt einordnen.