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Datensicherheit bei der IT-Entsorgung | ProCoReX

ProCoReX Europe GmbH

DATENSICHERHEIT

Datensicherheit bei der IT-Entsorgung Verantwortlichkeiten von der Aussonderung bis zum Nachweis klären.

Datensicherheit beginnt lange vor der eigentlichen Vernichtung: Entscheidend sind Schutzbedarf, gesicherte Übergabe, Datenträgertyp und belastbare Dokumentation.

Datensicherheit bei der IT-EntsorgungDATENSICHERHEIT
ÜbergabeErfasst und nachvollziehbar.
SicherheitsketteKontrollierte Prozesse.
LogistikAbgestimmter Transport.
NachweiseProjektbezogene Dokumentation.
SICHERHEITSKONZEPT

Sichere IT-Aussonderung als durchgängigen Prozess betrachten

Bei der Außerbetriebnahme vertraulicher Geräte verbinden sich organisatorische Maßnahmen mit geeigneter Behandlung der vorhandenen Speichermedien.

SICHERHEITSKONZEPT
Risiken einordnen

Individuelle Anforderungen erfassen und nachprüfbar einordnen.

Übergaben sichern

Übergabe und Durchführung projektbezogen abstimmen.

Nachweise zuordnen

Nachweisführung an das vereinbarte Verfahren anpassen.

DATENSICHERHEIT in der Praxis
SICHERHEIT IN DER PRAXIS

Schutz vertraulicher Daten entlang der gesamten Prozesskette.

Abholung, gesicherte Verarbeitung und projektbezogene Dokumentation werden abhängig vom vereinbarten Leistungsumfang sinnvoll miteinander verbunden.

FACHWISSEN UND PROJEKTPLANUNG

Datensicherheit bei der IT-Entsorgung: Was zu beachten ist

Bei der Außerbetriebnahme vertraulicher Geräte verbinden sich organisatorische Maßnahmen mit geeigneter Behandlung der vorhandenen Speichermedien.

Datensicherheit beginnt beim Bestand

Bevor Geräte den bisherigen Standort verlassen, ist zu klären, welche Informationen sie speichern und wer sie freigegeben hat. Ohne diese Bewertung lässt sich kein passendes Verfahren festlegen.

Zugriff während Zwischenlagerung und Übergabe

Verschlossene Behälter, definierte Ansprechpartner und nachvollziehbare Übergabepunkte helfen, unberechtigte Zugriffe zu vermeiden. Die organisatorische Sicherheitskette ergänzt die spätere Datenbehandlung.

Datenträger sind unterschiedlich

Magnetische HDDs, elektronische SSDs sowie integrierte Flash-Speicher erfordern eine eigene technische Einordnung. Eine pauschale Behandlung sämtlicher Geräte ist daher nicht immer sinnvoll.

Datenlöschung und Vernichtung unterscheiden

Je nach Schutzbedarf können unterschiedliche Verfahren geeignet sein. Die physische Vernichtung ist eine gesonderte Leistung und richtet sich nach Materialklasse und Sicherheitsanforderung gemäß ISO/IEC 21964.

Dokumentation als Teil des Schutzkonzepts

Bestandslisten, Seriennummern und projektbezogene Nachweise können vereinbart werden. Ein Abholprotokoll ist nicht mit einem Vernichtungsnachweis oder der Unternehmenszertifizierung gleichzusetzen.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen: Datensicherheit bei der IT-Entsorgung

Wann beginnt die Verantwortung für Datensicherheit?

Bereits bei der Aussonderungsentscheidung und Bestandsaufnahme.

Ist Abholung gleich sichere Vernichtung?

Nein. Datenbehandlung und Transport sind unterschiedliche Leistungsschritte.

Welche Rolle spielt ISO/IEC 21964?

Sie dient der Einordnung der physischen Datenträgervernichtung.

Muss jede Seriennummer erfasst werden?

Die notwendige Erfassungstiefe richtet sich nach Auftrag und Medium.

Welche Nachweise sind sinnvoll?

Übergabe, Behandlung und Zuordnung sollten entsprechend dem tatsächlichen Projekt dokumentiert werden.

Nachvollziehbarer Datenschutz durch klare Abläufe.

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DEKRA Prüfzeichen
DEKRA · ISO 21964-3Unternehmenszertifizierung im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
ISO/IEC 21964Aktuelle Normeinordnung für Datenträgervernichtung.
Schutzklasse 3Im ausgewiesenen Zertifizierungsumfang.
DokumentationProjektbezogene Nachweise je Auftrag.

Datensicherheit bei der IT-Entsorgung anfragen

Datensicherheit beginnt lange vor der eigentlichen Vernichtung: Entscheidend sind Schutzbedarf, gesicherte Übergabe, Datenträgertyp und belastbare Dokumentation.