Gerätetyp ist nicht gleich Datenträgertyp
Ein Server kann mehrere HDDs und SSDs enthalten, während ein Smartphone oft fest integrierten Speicher nutzt.
Ausgemusterte Technik enthält oft mehrere Speicherarten. Für einen sicheren Umgang müssen Datenträger erkannt, Schutzanforderungen bewertet und die richtige Behandlung beauftragt werden.

Neben klassischen Festplatten können Geräte SSDs, NVMe-Module, Speicherkarten oder fest verbaute Speicher enthalten.

Umfang und Verantwortlichkeiten klären.
Passende Leistungen vereinbaren.
Auftrag und Nachweise zuordnen.

Ob ein Medium gelöscht, ausgebaut oder physisch vernichtet wird, richtet sich nach dem Schutzbedarf und nach seiner technischen Beschaffenheit.
Ausgemusterte Technik enthält oft mehrere Speicherarten.
Ein Server kann mehrere HDDs und SSDs enthalten, während ein Smartphone oft fest integrierten Speicher nutzt.
Vor Übergabe ist festzustellen, ob wichtige Daten gesichert und Geräte für die Aussonderung freigegeben sind.
Defekte Datenträger oder Flash-Medien mit speziellen Speicherstrukturen erfordern eine geeignete technische Bewertung.
Die materialbezogene Sicherheitsstufe nach ISO/IEC 21964 ist passend zum Medium und zum Schutzbedarf festzulegen.
Bei vereinbarter Erfassung können Medienkennzeichnungen und Bearbeitungsnachweise dem Projekt zugeordnet werden.
Nein. Viele Geräte verwenden SSDs, integrierte Flash-Speicher oder andere Medien.
Nein. Eine sichere Löschung erfordert ein geeignetes und überprüfbares Verfahren.
Ja, der Umfang und die Sicherheitsstufe sind gesondert zu vereinbaren.
Die ISO/IEC 21964 bildet den aktuellen Bezugsrahmen.
Der konkrete Nachweisumfang wird vor der Beauftragung festgelegt.


Nennen Sie uns den Projektumfang und Ihre Anforderungen. Wir stimmen die passende Umsetzung individuell mit Ihnen ab.