Geräteverwaltung, Zugangssperren und fest integrierter Flash-Speicher bestimmen die Vorbereitung eines Unternehmensbestands.
Sensible Informationen auf Firmenhandys
Dienst-Smartphones können E-Mails, Kundenkontakte, Dokumente, Fotos, Authentifizierungsinformationen und lokale Anwendungsdaten enthalten. Auch bei ausgeschalteten Geräten ist die Vertraulichkeit dieser Informationen zu berücksichtigen.
Geräteverwaltung und Freigaben
Vor der Abgabe sollten die zuständigen IT-Verantwortlichen die Zuordnung zu Mobile-Device-Management, geschäftlichen Konten und etwaigen Sperren klären. Freigaben und Verantwortlichkeiten sind besonders bei Mitarbeiterwechseln wichtig.
Funktionsfähige und defekte Geräte trennen
Ein nicht startendes Smartphone ist nicht gleich datenfrei. Gesperrte, beschädigte oder unvollständige Geräte benötigen möglicherweise einen anderen Behandlungsweg als funktionsfähige Geräte. Eine Bestandsliste erleichtert die Abstimmung.
Integrierter Flash-Speicher
Im Unterschied zu vielen PCs lässt sich der Speicher von Smartphones gewöhnlich nicht als einzelne Festplatte entfernen. Deshalb müssen Datenbehandlung und gegebenenfalls physische Vernichtung an den Aufbau des jeweiligen Geräts angepasst werden.
Sammlung, Übergabe und Dokumentation
Mehrere Abteilungen oder Niederlassungen können Geräte zu einem strukturierten Projekt zusammenfassen. Übergabe, Mengen und vereinbarte Behandlung werden getrennt dokumentiert. Eine pauschale Aussage zur Löschung jedes Geräts wird vermieden.